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MAI

Belle Epoque

Freitag, 02. Dezember 2011

Das Atterseegebiet ist seit jeher ein magisch, anziehendes Gebiet. Die ersten Siedlungen entstanden am Attersee bereits um 2500 v. Chr. am gesamten Seeufer, also auch in Seewalchen, Litzlberg und Unterbuchberg wohnten die Menschen in Pfahlbauten. Für Musiker und Maler galt der See als Geheimtipp, während sich Prominenz und Wirtschaftsmagnate in Kaisernähe im Raum Bad Ischl versammelte. Gustav Klimt, Sommergast am Attersee, malte eine größere Anzahl Ansichten aus der Region um Litzlberg. Gustav Mahler liebte den Urlaub am Attersee. Der einzige Wermutstropfen, der See hat nur wenige öffentliche Gründe also wer die Magie des Sees erleben will, wird diese mit Sicherheit in den Herbst- und Wintermonaten finden.

PS: Der Name Litzelberg kommt von "Lützelburg" und bedeutete "kleine Burg".

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